Montag, 24. Juli 2017

DIY: preiswerter Esstisch aus Baudielen

Nach dem Umbau und der Renovierung unserer Küche und des Esszimmers sind wir lange auf der Suche nach einem Esstisch gewesen und wurden leider weder bei meinem Lieblingsschweden noch bei diversen hochpreisigen Möbelhäusern und Onlineshops fündig.
Ich mag ausgefallene Möbel & kreative Ideen und LIEBE es, auf der Suche nach "meiner" Lösung durch die Baumärkte zu stöbern und Dinge einfach anders als für die ursprüngliche Bestimmung einzusetzen. Außerdem strengt es den Geist an und spart zudem noch den ein oder anderen Euro - für den hier gebauten Esstisch mit den Maßen 80 x 180 cm habe ich weniger als 65 Euro im Baumarkt ausgegeben.


Beim Routine-Einkauf im Hornbach Baumarkt unserer Nähe bin ich zufällig an Metallböcken vorbei gelaufen und war fasziniert von der schönen Farbe - diese Metallböcke verdienen definitiv ein zweites Leben. Ich habe mich für die höhenverstellbare Variante entschieden - mit einer Breite von 80 cm auch perfekt für mein Vorhaben geeignet. Unserem individuellen Esstisch!

Nachdem die beiden Metallböcke in den Einkaufswagen gewandert sind, habe ich mich in die Holzabteilung begeben und siehe da: Baudielen als Tischplatte sind mir sofort ins Auge gefallen. Dieses 4 cm starke Holz aus Fichte / Tanne befindet sich im Rohzustand und kann also beliebig von mir bearbeitet werden. 

Baudiele mit den Maßen 4 cm x 20 cm x 300 cm
Astlöcher und Unregelmäßigkeiten - an der
richtigen Stelle im Holz - sind erwünscht

Aufgrund der Breite von 20 cm habe ich mich für 4 Dielen entschieden, die nebeneinander liegen sollen. Beim Holzzuschnitt habe ich mir die Dielen auf eine Länge von 180 cm zusägen lassen. 2 der übrigen Stücke habe ich mir auf 80 cm Länge - zur Querbefestigung der 4 langen Dielen - zusägen lassen. Das ging superschnell, ließ sich viel leichter transportieren und ersparte mir Zuhause einen ganzen Arbeitsschritt. 



Durch einen Schnappmechanismus kann der Bock
variabel auf die gewünschte Höhe angepasst werden.

Zuhause angekommen wurde erstmal der alte Esstisch aus dem Raum verbannt und die gekauften Böcke aufgebaut - dieses geht leicht von der Hand. Erstaunlicherweise waren die Böcke auch wirklich stabil - sie haben jeweils eine Tragkraft von 175 kg. Das sollte auch für die schwere Tischplatte reichen. 

Anschließend habe ich mir die Dielen auf den Boden gelegt und zunächst ausgerichtet - ich wollte einen Eindruck bekommen, wie die Tischplatte nach der Montage aussieht. Zum Verschrauben dreht ihr die Baudielen einfach um.


Die Dielen zunächst mit der Sichtseite nach oben ausrichten..

..anschließend umdrehen und mit der kurzen Diele verschrauben.

Die kurze Diele legt ihr nach euren Wünschen auf die 4 langen Dielen. Das kann bündig am Ende der Hölzer sein oder auch weiter zur Mitte hin. Zum Verbinden habe ich mit 65 mm langen Schrauben gearbeitet. Pro Diele habe ich zwei Schrauben benutzt - ihr benötigt also 8 pro Seite und somit insgesamt 16 Stück. Wenn alles gut sitzt, könnt ihr die Platte auch schon umdrehen und begutachten. Hierbei war meine bessere Hälfte gern gesehen, denn die Platte wird recht schwer. Zu zweit haben wir sie auf die Böcke gelegt und sind vom Ergebnis beeindruckt. 

Die raue Holzoberfläche und die wunderschöne Holzmaserung lassen sich hier gut erkennen.



Ich werde den Tisch auf jeden Fall noch richtig abschleifen, habe mich aber bewusst gegen das Schleifen der einzelnen Baudielen im Vorfeld entschieden. Die harten Kanten, die nun ein ebenmäßiges Tischplattenbild ergeben, hätte ich wahrscheinlich beim maschinellen Schleifen abgerundet. Das wollte ich vermeiden! Außerdem solltet ihr bedenken, dass die gewählte Holzart unbedingt gegen die üblichen Gebrauchsspuren geschützt werden sollte. Da ich die Reste vom Holzzuschnitt mitgenommen habe, werde ich daran eine passende Lasur testen. Noch bin ich mir nämlich nicht sicher, ob ich farblos, weiß oder in einem eher grauen Farbton lasiere. Vielleicht teste ich auch einen Klarlack aus - ich werde euch auf dem Laufenden halten. 



Ich wünsche euch spannende Baumarktbesuche und kreative Ideen!


Sonntag, 28. Mai 2017

Impressionen einer Märchenhochzeit

Neben meiner kleinen verrückt - liebenswerten Familie, dem Heimwerkeln & Basteln nimmt auch das Fotografieren einen hohen Stellenwert in meiner Freizeit ein. Umso mehr habe ich mich gefreut, bei meiner Freundin Claudia sowohl als Gast als auch Fotografin zur Hochzeit 💒 eingeladen zu sein.
Also hieß es am letzten Wochenende: Foto-Equipment und einen hübschen Dress eingepackt und 400 km ins entfernte Thüringen gefahren um ein Teil der Feier zu werden.
Da auch ich ein wenig bei der Vorbereitung mit eingebunden war, hat mich - natürlich neben der Trauung und der eigentlichen Feier - auch das ganze "Drumherum" beeindruckt. Wie viel Liebe zum Detail und über 1 Jahr Vorbereitungszeit in ihrer Hochzeit steckte, könnt ihr euch gleich mal in ein paar Bildern ansehen. Ohne die Hilfe von Claudia's Familie, ihrem Bräutigam Michael sowie lieben Verwandten und Bekannten wäre allein die Deko nicht zu schaffen gewesen.





Hach... Der liebe Michael und zukünftig Angetrauter hat seiner Verlobten tatsächlich den Wunsch einer Candybar auf einem nostalgischen Karren erfüllt! Es wurde lange gebaut und gewerkelt - wenn das nicht Liebe 💕 ist, dann weiß ich es auch nicht. Natürlich gab es dort für die Hochzeitsgesellschaft allerlei Leckereien: rosa Mäusespeck, Flamingo - Gummitiere oder auch weiße und rosa Schokolinsen. Die passenden Gläser und Tüten wurden besorgt um die Süßigkeiten stilgerecht präsentieren zu können. Auch die selbstgemachten Plätzchen wurden noch mit rosa Zuckerguss und weißen Zuckerperlen verziert - ich kann euch sagen: Die Candybar war der Magnet des Abends - und nicht nur für die Mädels 😋.







Wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt, war das Motto der Hochzeit "rosa & weiß" - ein absoluter Mädchentraum also. Getraut wurde sich auf dem Schloss Tenneberg in Waltershausen und gefeiert auf dem nahe gelegenen eigenen Hof im geschmückten Festzelt. Ich muss sagen, dass ich vom Trauzimmer auf dem Schloss echt beeindruckt war - von außen eher unscheinbar - war es tatsächlich riesengroß, lichtdurchflutet und hatte wunderschöne Wand- sowie Deckenmalereien und auch einen tollen Holzdielen-Fußboden. Wunderschönes Ambiente!








Ich zeige euch noch ein paar Eindrücke vom Festzelt und der Deko - hier wurde natürlich auch wieder selbst Hand angelegt: die Baumscheiben eigens gesägt, die Kerzenhalter wurden gedrechselt und lackiert, die gesammelten Rotkohl-, Bohnen- oder Gurkengläser mit viel Liebe zum Detail beklebt und dekoriert. Ein kleiner Tipp für die Blumendeko: Wer gern schlichte und einfache Blümchen für kleines Geld verwenden möchte, schaut einfach mal bei den ansässigen Discountern - hier gibt es 10er oder 15er Bunde mit Rosen oder saisonalen Blumen schon für kleines Geld. Ich finde die Idee klasse!






Zwischendurch sind das Brautpaar samt Chauffeur, die beiden Trauzeugen und meine Wenigkeit in das Schloss Reinhardsbrunn in Friedrichroda zum Foto-Shooting gefahren. Dank vorheriger Absprache mit den Eigentümern durften wir sogar mit dem Auto auf das für die Öffentlichkeit geschlossene Parkgelände fahren. Ehrlich gesagt haben wir die auf 6 Personen geschrumpfte Gruppe und die kurze Verschnaufpause genossen, sodass die wunderschönen Bilder fast wie von selbst entstanden sind:







Berührt hat mich neben den Gastgeschenken in kleinen Gläschen auch das eigens für uns Mädels angefertigte & zum Hochzeitsmotto passende Armband, welches uns die liebe Claudia vor der Hochzeit geschenkt hat. Danke dir dafür! Was für eine tolle Erinnerung an eure Hochzeit! Aber natürlich darf auch ein Bild der Eheringe nicht fehlen - und außerdem die witzige Idee mit den Scrabble-Steinen.







Geht euren Weg gemeinsam Hand in Hand!

Viel Glück! Viel Liebe!

Viel Verstand!

Donnerstag, 6. April 2017

Gartenbank: Douglasienholz & Waschbetonplatten

Nachdem wir nun den Gartenweg neu gestaltet und relativ viele alte Waschbetonplatten übrig hatten, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, diese sinnvoll weiter zu verwenden. Als ich vor der gemauerten Ecke stand und der Weg links davon endete, dachte ich mir, dass eine kleine Sitzgelegenheit richtig klasse wäre. Leider hatte ich bei meiner Internetrecherche und zugleich Ideenfindung zu diesem Thema nicht wirklich Erfolg.
Also blieb nur selbst bauen & gestalten übrig - einfach mal drauf los. Platten gab es ja genug! Als wir dann noch am Freitag auf dem Rand unserer großen Holzterrasse saßen (zum Nachlesen hier in einem älteren Beitrag), fiel die Aussage: "Also auf diesem Holz kann man auch immer wunderbar sitzen - es ist warm am Hintern und man benötigt nicht mal ein Sitzkissen!" 
Irgendwie war das die zündende Idee für meine Gartenbank- wusste ich doch, dass wir noch ein paar nicht benutzte Douglasiendielen vom Terassenbau liegen hatten. 


Ursprünglich wollte ich die Platten noch zwischendurch mit Mörtel versehen, weil ich davon ausgegangen bin, dass diese ruckeln und wackeln auf der Kieselsteinseite. Aber was soll ich sagen? Absoluter Quatsch! Die Platten liegen allein schon durch das hohe Eigengewicht wunderbar! Am längsten hat das Ausrichten der ersten 3 Platten gedauert, diese sollten natürlich in Waage liegen, damit die restlichen gestapelten Platten guten Halt haben und ebenmäßig aufliegen. Hier haben wir als Unterbau mit einfachem Sand und einer Wasserwaage gearbeitet. Wenn die erste Lage Platten liegt, dann kann man sie mit einem Gummihammer festklopfen - das allein hält schon bombenfest. Anschließend legt man die restlichen Platten auf und richtet sie jeweils soweit aus, dass sich ein gerades "Stapel-Bild" ergibt. 

Übrigens macht es absolut Sinn, die hässliche Wand im
Hintergrund  ZUERST von Moos & Grünbelag zu befreien &
zu streichen - und nicht dann, wenn die Bank bereits steht.

Da noch eine Kiesschicht aufgebracht wird,
reichten 6 gestapelte Platten nicht aus - es wurden 8.

Die richtige Sitzhöhe haben wir durch Ausprobieren und "Probesitzen" herausgefunden. Letztlich haben wir 3 Stapel mit jeweils 8 Platten aufgebaut - wohl wissend, dass obendrauf noch eine 5 cm hohe Douglasienlatte und die Terrassendiele mit ca. 2 cm Höhe aufgebracht wird.
Die Lattung haben wir - anders als bei der schweren und großen Holzterrasse - nicht hoch, sondern quer gelegt (wir hatten nämlich keine entsprechend langen Schrauben parat). Da auf der Bank natürlich keine großen Lasten wirken, die das Hochkantsetzen erfordern, ist das Querlegen völlig in Ordnung. Die Lattung wurde gedübelt - auch wenn ich lieber mit einer normalen Bohrmaschine arbeite, so kam für das Bohren der Waschbetonplatten der schwere Bohrhammer zum Einsatz und hat sich spielend leicht hindurch gefressen. 

abmessen auf 51 cm und anschließend sägen

wir haben 10 Löcher gebohrt - 2 pro Leiste

Anschließend haben wir die 8mm Dübel in die Löcher gesteckt und die auf 51 cm zugesägten Latten mit Schrauben befestigt. Für die Dielung - ebenfalls aus Douglasienholz - kamen unsere Reststücke zum Einsatz. Auch diese wurden auf Länge gesägt und auf die Lattung geschraubt. Hier haben wir nicht vorgebohrt, da die Edelstahlschrauben nur einen kleinen Durchmesser haben. Um eine bessere Optik zu erhalten, haben wir uns entschieden, jeweils an der langen und auch an der kurzen Front Blenden aus dem gleichen Material anzubringen. 


Aufgeschichtete Platten - obendrauf mit Lattung verschraubt

Auch der bereits existierende Weg wurde noch an die neue
Sitzecke angepasst - zwei Platten mussten wir noch verlegen.

Mensch, was bin ich stolz auf die Weiterverwendung dieser hässlichen Waschbetonplatten! Und das Beste: wir müssen sie ENDLICH nicht wieder bewegen bzw. umherschleppen, weil sie irgendwo im Weg herum stehen.


Hier fehlt nur noch die neue Wandfarbe!

Die Douglasiendielen wurden noch mit Öl von Bondex behandelt.


Ihr habt bestimmt auch noch ein paar "Altlasten" aus früheren Projekten herumstehen, oder? Ein zweiter Blick und eine zündende Idee lohnt! 


Auch die Deko darf nicht vernachlässigt werden.. 😀

Die Grünpflanzen sind von Ikea & die Töpfe in Kronenform
habe ich beim Dänischen Bettenlager erstanden.



Ich wünsche euch sonnige Inspirationen und wie immer viel Freude beim Nachmachen! 





Dienstag, 28. März 2017

Upcycling: Gartenweg mit Kies und Waschbetonplatten

Am Wochenende ist viel passiert - wir hatten neben den Großeltern auch zwei Freunde meines Liebsten zu Besuch. 
Da wir den Spielplatz für unsere Lütte kindgerecht gestalten wollen und das vorhandene Klettergerüst umgestalten bzw. erweitern wollen, ist natürlich jede helfende Hand mehr als willkommen. Neben Pflanzen umsetzen, Sträucher stutzen und Boden umgraben war mein sehnlichster Wunsch auch die Umgestaltung des Weges vom Carport in den Garten. 

Momentan liegen hier uralte Waschbetonplatten, die von mir jedes Jahr vergeblich vom Moos und Grünbelag befreit wurden. Da der Weg aufgrund des angrenzenden erhöhten Sitzplatzes fast immer im Schatten liegt, fühlte sich das Moos pudelwohl. Wie ihr wisst, nutze ich gern bereits vorhandenes Material und verwende es sinnvoll weiter. So auch bei diesem Weg: 

VORHER UND NACHHER

Meine Idee besteht darin, die Platten umgedreht weiter zu benutzen, aber aufgelockert zu verwenden und vor allem unseren (aus einem früheren Projekt) zuviel bestellten Kies endlich weiter zu verarbeiten. Während die Großeltern sich also um die Umgestaltung des Kinderbereiches kümmerten, haben die Jungs den Weg verlegt. Platten hoch genommenen, Sand verteilt, Folie darauf verlegt, Platten wieder darauf gelegt und ausgerichtet. 
Bei einem normalen Schrittmaß von 60 Zentimetern kann man die 50 x 50 cm Waschbetonplatten im Abstand von 10 bis 20 Zentimetern verlegen. Wählt man den Abstand größer, erwischt man man beim Gehen nicht unbedingt jede Platte - das Laufen wäre unangenehm. 



Tatsächlich habe ich die hässliche Wand links erst beim Fotografieren
 wahrgenommen, hier muss Farbe dran - aber ganz dringend!

Ich bin total begeistert vom Ergebnis. Auch das Randbeet wurde vom Rindenmulch befreit und ebenso mit Kies belegt, so wirkt es insgesamt gleich noch großzügiger! Leider kann ich euch gar nicht so viele Bilder vom Entstehungsprozess zeigen, denn ich musste an diesem Tag arbeiten. Was für eine Überraschung beim Heimkehren nach Feierabend! Ich danke euch, Männer! 😘
Und was ich mit den übrigen Waschbetonplatten mache, das weiß ich auch schon! Mir ist nämlich eingefallen, dass wir doch glatt noch ein paar Restbretter vom Terrassenbau übrig haben - eine kleine Sitzgelegenheit angrenzend an den angelegten Weg wäre toll - davon aber mehr im nächsten Beitrag! Ich brauche zunächst einen Plan... *grins*


Genießt die ersten Sonnenstrahlen und habt viel Spaß im Garten! 



Samstag, 11. März 2017

Winter adé: Ostern olé

Gestern habe ich meinen freien Tag für die ersten Sonnenstrahlen im Garten genutzt. Endlich! Die trockenen Hortensienbälle vom letzten Jahr wurden abgeknipst, die Gräser abgeschnitten und die Lütte durfte die Sträucher mit bunten Ostereiern behängen. Eigentlich ja viel zu früh, aber ach, worauf wollen wir warten? 😁😁😁

Mit Frischluft vollgepumpt wollte ich nun auch meine Winterdeko drinnen gegen farbenfrohe Osterdeko eintauschen. Voller Tatendrang habe ich mir die langweiligen weißen Eier genommen, die mir beim Heraussuchen der Ostereier in die Hände fielen, und habe sie abwechselnd mit Federn in ein hohes Glas gegeben. Dazu noch die Porzellanhäschen vom letzten Jahr und ein Holzhase zusammen mit rosafarbenen Teelichtgläsern - fertig ist die erste Indoor-Osterdeko. Porzellanhirsch und Tannenbaum und auch die warm eingewickelten Teelichthalter wurden gleich gut verpackt wieder in den Keller gebracht. 

VORHER UND NACHHER 


Die filzummantelten Teelichthalter kommen nun in die
 Sommerpause und müssen der Frühjahrsdeko weichen. 


Diese witzig gepunkteten Federn im hohen Glasgefäß gehören übrigens Perlhühnern - 20 Stück kann man für knapp 3 Euro über ebay beziehen - auch in Bastelläden wird man hier fündig. Sie bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Eiern und sehen doch natürlich aus.





Lasst Sonnenstrahlen in euer Heim und tut euch was Gutes!