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Samstag, 31. Mai 2025

holzhausamdeich.de ODER: WIR VERMIETEN

   Moin!

Etwas wehmütig schaue ich hier auf den Beginn des Blogs zurück - ich habe vor über 11 Jahren in meiner ersten Elternzeit mit dem Schreiben und Festhalten all unserer DIY-Projekte begonnen, eine Art Online-Tagebuch - noch vollständig OHNE KI oder Snapchat, Youtube-Tutorials und Reels. 🖤

Die Zeit vergeht und Menschen entwickeln sich weiter - die Kinder werden größer und Ideen und Wünsche ändern sich. Geblieben ist mir die Freude am Handwerken, Basteln und Renovieren und zum Glück auch mein Mann, der das Ganze schon seit 15 Jahren gemeinsam mit mir durchzieht. 🖤


Für unser 2023 gestartetes Ferienhaus-Projekt ist nun der nächste Meilenstein geschafft:

Wir haben eine eigene Webseite... auch hier wieder in Eigenregie, mit nächtelangem Recherchen und vielen Auseinandersetzungen mit dem Computer.

Und all das nur, damit ihr bei uns urlauben könnt. 

Schaut doch mal rein:

https://www.holzhausamdeich.de/








Liebe Grüße

Katja & Stefan


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Aufgrund der rechtlich erschreckenden Entwicklung in den sozialen Medien - was das Schreiben von Texten, Teilen von Bildern und / oder eine etwaige Markennennung in beschriebenen Projekten betrifft, weise ich darauf hin, dass es sich bei dem dargestellten Bericht um meine persönlichen Empfehlungen & Erfahrungen handelt - jegliche Produkte wurden selbstverständlich von mir / uns selbst bezahlt! Weiterhin erhalte ich keinerlei Vergünstigungen o.Ä. für die beschriebenen und / oder benannten Artikel. Leider muss und werde ich dennoch meine Blogbeiträge offiziell als [Werbung] deklarieren.


Freitag, 22. Oktober 2021

Fliegenpilze im Herbst | DIY aus Eierkartons

Ein ganz schnelles Bastelprojekt sind die kleinen rot-weiß gepunkteten Fliegenpilze und sie passen perfekt in die aktuelle Herbst-Saison. Unsere beiden Mädels haben fleißig geholfen - geschnitten, gemalt und Holzstöcke gesammelt - und ich musste nur bei den Klebearbeiten mit der Heißklebepistole ein wenig unterstützen.


WIE GEHT`S ?

Die spitzen Ausstülpungen von gewöhnlichen Eierkartons einfach heraustrennen und mit beliebig roter Farbe anmalen. Da die Lütte mit ihren 3 Jahren noch nicht so fingerfertig mit einem Pinsel umgehen kann wie ihre große Schwester haben wir Fingerfarbe von Mucki benutzt. Da ist es nicht so schlimm, wenn mal was daneben geht. Zum Trocknen wurden die Pilzhüte einfach auf Stifte gesetzt, die wiederum zum besseren Halt in den Eierkartondeckel gesteckt wurden. 


Nach dem Trocknen können schon weiße Punkte aufgemalt werden. Diese haben wir mit der runden Rückseite eines Holzpinsels getupft. Auch diese Schicht muss wieder gut durchtrocknen. In der Zwischenzeit sind wir schon mal zum Holzsammeln in den benachbarten Wald gelaufen und wurden ziemlich schnell fündig. Birkenzweige und kleine Äste eignen sich wunderbar als Pilzstiele.


Da die kleinen Pilze draußen stehen sollen, habe ich sie dann anschließend mit Klarlack (Nagellack) übermalt. Das schützt sie natürlich nicht vor dem klatschnassen Durchweichen, aber die Farbe läuft nicht so schnell runter und sie halten hoffentlich ein paar Wochen die Umgebungsfeuchte unter dem geschützten Vordach aus.


Die gesammelten Äste werden dann noch in die gewünschte Länge geschnitten bzw. gesägt und bekommen dann mittels Heißkleber die rot-weißen Hütchen aufgesetzt. Legt euch einfach alle benötigen Materialien zurecht, denn mit dem Heißkleber muss es meist recht schnell gehen. Fertig ist das Fliegenpilz-Ensemble!





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Mittwoch, 29. September 2021

Experiment: Stempeln auf weißer Modelliermasse

Auch wenn ich ein absoluter Freund vom selbstgemachten weißen Natronteig bin - das Rezept findet ihr HIER - so bin ich doch ganz dankbar darüber, dass es zum schnellen Basteln mit den Kids auch fertiges Material gibt. Ich habe mich für die lufttrocknende Modelliermasse von FIMO entschieden und mit den beiden Mädels gemeinsam geknetet, gerollt und mit Stempeln herumexperimentiert.

Vorneweg sei gesagt sein: Wenn ihr tolle Ergebnisse möchtet, dann sollten ALLE benutzten Stempel frei von alten Stempelfarbresten sein. 😁

Ich spreche hiervon:

Nachdem dann wirklich alle Stempel gereinigt wurden, haben wir erneut losgelegt. Zuerst wird die Modelliermasse leicht geknetet und mit einem Nudelholz oder einem anderen geeigneten Gegenstand ausgerollt. Damit die Holzmaserung vom Tisch nicht mit durchdrückt, liegt noch ein glattes Brett unter der Fimo-Masse. 

Die Masse lässt sich von der Konsistenz her wie Plätzchenteig bearbeiten und kann nach dem Ausrollen direkt in der gewünschten Größe ausgestochen werden. Das geht mit einem entsprechend großen Weinglas kinderleicht. 

Die Große hat sich schnell entschieden ein paar Namensschilder für das anstehende Familientreffen zu stempeln - und die Kleine hatte nur Flausen im Kopf. Sie hat mal eben fix das Stempelkissen stibitzt (ich saß daneben und habe es nicht mitbekommen) - und hat den weißen Fimo Ton bestempelt. 

Nun ja, ich muss ihr eigentlich noch dankbar sein, denn durch ihr Geschmiere und meinem Wunsch, noch etwas vom Ton zu retten kam mir der Gedanke des Marmorierens. 😂 

Man muss also für den Effekt nur ein schwarzes Stempelkissen zwei-, dreimal in die weiße Fimo Masse drücken, dann ein paar Mal übereinanderlegen und nur grob kneten (aber nicht zu viel, sonst geht die Marmorierung weg und die Masse wird einheitlich grau). Und schon zeigt sich der tolle Effekt! Herrlich, wieder was gelernt! 

Um den Marmor-Effekt so richtig schön darzustellen, habe ich nach einem passenden Stempel in meiner Sammlung gesucht - mit Buchstaben wirkte der Effekt nämlich tatsächlich nicht so gut. Es ist zwar ein absolutes Weihnachtsthema, aber da wir auf den Oktober zusteuern ist das absolut in Ordnung für mich... Schaut euch mal dieses Ergebnis an - cool, oder? 

Das sieht doch wirklich richtig hochwertig aus! Aber auch die Buchstabenstempel lassen sich wirklich gut verarbeiten - die Kids hatten ihren Spaß und wir haben gemeinsam ein paar schöne Bastelstunden verbracht. 




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Samstag, 31. Oktober 2020

Herbst im Garten

Unsere zwei Urlaubswochen sind nun vorbei und der Alltag kehrt wieder ein - arbeiten, Kinder in Kita & Schule bringen und nebenbei die nächsten Projekte im und am Haus planen und umsetzen. Am letzten Wochenende haben wir nun den Garten winterfest gemacht und ich musste mit der Kamera losziehen und das herbstliche Farben-Spiel festhalten.


Wir haben in diesem Jahr unseren alten Metall-Pavillon überdacht, damit der Wein noch besser ranken kann. Dafür haben wir einfach alte Holzlatten (die waren übrig, als wir die Paneele aus dem Partykeller herausgerissen haben) über Kreuz mit Kabelbindern angebracht. Vor 2 Jahren hatten wir nur Draht gespannt, doch durch den Wind und die Bewegungen des Pavillons hat sich der Draht durch die Metallstreben "gefressen" und ihn an mehreren Stellen beschädigt. Das war also keine gute Idee - deshalb bauten wir in diesem Jahr ein deutlich stabileres Rankdach aus Holz.



Mittlerweile sind wir im Garten super voran gekommen - bei Gelegenheit werde ich mal Vorher-Nachher-Bilder einstellen. Mehr als eine Rasenfläche hatte uns beim Hauskauf 2013 im hinteren Bereich des Grundstücks nämlich nicht erwartet, dort sind wir aber so gut wie fertig mit der Umgestaltung inklusive Beetanlage, Wegführung, Gartenhausbau, Kinderspielecke etc. 
Hortensien und Gräser bilden dabei die Grundlage und ziehen sich durch unsere Gartenplanung wie ein roter Faden.



Ich schätze, dass mittlerweile mehr als 20 Hortensienpflanzen unseren Garten besiedeln. Ob Bauernhortensien, Tellerhortensien oder Rispenhortensien - alle Sorten sind vertreten. Die schönsten Exemplare habe ich aus Holland mitgebracht; ich habe es nicht geglaubt, aber die Qualität der Pflanzen unterscheidet sich doch deutlich von der Ware aus unseren hiesigen Baumschulen - zumindest habe ich in und um Hamburg noch keine ähnliche Qualität gesehen bzw. erworben wie in den Niederlanden. Blüten und Geäst wachsen kraftvoll, gleichmäßig und dicht und sind eine wahre Augenweide. Im Vergleich dazu kommen die hier gekauften Pflanzen irgendwie nicht aus dem "Knick".



Eine weitere Pflanzenart - der Eukalyptus - schmückt nun schon seit fast vier Jahren unseren Garten. Wir haben sie als kleine, unscheinbare 30 cm große Topf-Pflanze gekauft und auch noch vor dem ganzen Deko-Instagram-Hype in die Erde gesetzt, getreu dem Motto: "Entweder es wächst und gedeiht, oder eben nicht. Dann passt die Pflanze nicht in unseren Garten." Mittlerweile sind die Pflanzen schon weit über 4 Meter hoch und ich habe sie in diesem Herbst das erste Mal deutlich zurück geschnitten. Ich bin mal gespannt, ob der Eukalyptus das verkraftet.





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Sonntag, 30. Juni 2019

Old-school DIY mit Bügelperlen ◎◎◎ Hama Beads ◎◎◎



Ich mach' Bügelperlen - und du so? 🤣
Die 5-jährige kam vor einigen Monaten mit einem lustig bunten Kreis aus lauter Bügelperlen von der Kita nach Hause, strahlte und stellte stolz ihr Werk vor. In den kommenden Tagen kamen Blumen, Minions und andere Figuren hinzu. Und natürlich war ihr sehnlichster Wunsch, auch Zuhause Motive aus Bügelperlen stecken zu dürfen.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, in welche Richtung es geht?
Mittlerweile besitzen wir zwei große Ordnungsboxen mit kleinen Utensilienfächern in denen die Perlen farblich sortiert sind und passend dazu bestimmt 10 Steckplatten in unterschiedlichen Formen und Größen. Äh, ja!


Da es in den letzten Tagen irgendwie viel zu heiß war, um abends nach der Arbeit draußen im Garten zu werkeln und wir auch nicht schlafen konnten, habe ich mir kleine Gläser geschnappt um total oldschool ein, zwei Untersetzer zu basteln. Selbstverständlich wurde ich dabei von meiner großen Tochter argwöhnisch beobachtet und von meiner besseren Hälfte kopfschüttelnd belächelt. 
Manche malen Mandalas oder erfreuen sich an Ihrer Modell-Eisenbahn und ich probiere mich mal "in Bügelperlen". Damit es nicht ganz kunterbunt wird, habe ich mir die Farben grau, weiß, schwarz und transparent ausgesucht - ganz nach meinem Geschmack.


Bei den 1,2 Motiven ist es nicht geblieben - ich konnte irgendwie gar nicht aufhören mit dem Stecken von Mustern. Letztlich habe ich dann bei 10 Untersetzern aufgehört. Vermutlich hätte ich noch weitermachen können - aber dann wurde es draußen wieder kühler. ;-)
Für diese kleinen Untersetzer habe ich eine sechseckige Grundform benutzt und dann stets versucht, in einem symmetrischen Muster die Perlen zu verarbeiten.



Wenn die Perlen auf der Steckplatte richtig liegen, werden sie anschließend zum Fixieren gebügelt. Hierfür die Platte mit den losen Perlen auf eine feste Unterlage legen (ich habe ein Brett benutzt, die Tischplatte wollte ich schonen) und mit Backpapier abdecken. Das Bügeleisen auf mittlere Stufe stellen und vorsichtig bügeln.
Beim ersten Versuch Zuhause bin ich am Motiv meiner Tochter kläglich gescheitert - Teile der Steckplatte sind verschmolzen, da ich zu fest gedrückt habe. Mittlerweile bin ich Profi, man muss einfach vorsichtig und ohne Druck bügeln. Das dauert zwar einen Moment länger, aber so geht nichts kaputt. 


Auf dem Foto seht ihr mal zum Vergleich links die Oberseite vom Bügeln, man kann sehr gut das Verschmelzen der Perlen erkennen. Der rechte Untersetzer ist einfach umgedreht und sieht so also ungebügelt aus. Wenn man mag, kann man natürlich auch beide Seiten bügeln - dann werden die Motive sehr hart und fest, da ja beide Seiten miteinander verschmolzen sind. Der zweite Bügelvorgang wird dann nur nicht mehr auf dem Steckbrett durchgeführt, sondern das Motiv auf einer feuerfesten Unterlage gebügelt. Da ich es mag, wenn man noch die ursprüngliche Form der Perlen sehen kann, wird nur eine Seite bei mir gebügelt.


Also ich würde sagen: "Die Gäste können kommen!" 
Genügend Untersetzer hab ich schon mal für alle gebastelt. 😂 auf jeden Fall macht es Spaß, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Pro Untersetzer benötigt man circa 5 Minuten - je nach Größe und Aufwand. Da die Muster bei mir "frei Schnauze" entstanden sind, ging es relativ schnell - ich musste mich nicht an Vorgaben halten oder das richtige Plätzchen für jede Perle abzählen.
Und falls ihr es genau wissen wollt: Ich habe mit den Original-Bügelperlen von Hama in der Größe MIDI (Durchmesser 5 mm) gebastelt. Pro Tüte mit ca. 1.000 Perlen bezahlt man so um die 2 Euro, Steckplatten gibt es bei Online-Händlern schon ab 1 Euro.






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Sonntag, 1. Oktober 2017

♡ Willkommen im goldenen Oktober ♡



Ich bin heute mit der Kamera in der Hand durch unseren Garten gewandert und was soll ich sagen? Herrlich ist´s! Auch wenn ich grundsätzlich ein absolutes Sommerkind bin und die langen, hellen Tage liebe, so muss ich gestehen, dass allein das Farbspiel in der Pflanzenwelt in dieser Vielfalt nur im Herbst anzutreffen ist.



Auf dem oberen Bildern seht ihr unseren einfachen Gartenbambus, der tatsächlich bis auf einen einzigen (!!!) Halm im letzten Winter eingegangen war. Ich habe vermutet, dass er zuviel Wind bekommen hatte und hab ihm eine zweite Chance an einer anderen Stelle im Garten gegeben. Und siehe da - er hat in diesem Jahr voll ausgetrieben und sich offensichtlich gut erholt.
Auf dem Bild darunter seht ihr einen Eukalyptus. Den habe ich im letzten Jahr mit einer Höhe von gerade mal 20 cm in einem kleinen 9 cm Topf im Baumarkt gekauft, weil ich den Geruch und auch die silbernen Blätter so klasse fand. In diesem Sommer ist er ein richtiges Monstrum geworden und mittlerweile 1,20 Meter groß. Nun habe ich schon Angst, dass ich ihn nicht unbeschadet über den Winter bekomme. 😳 Grundsätzlich sind die meisten Eukalyptus-Sorten nicht winterhart.



Das obere Foto zeigt eine Bauernhortensie - diese tollen Pflanzen bewohnen quasi unser ganzes Grundstück - sehr zum Leidwesen meines Mannes. Bisher ist noch kein Jahr vergangen, in dem ich nicht eine neue Hortensien-Pflanze mit nach Hause gebracht und eingepflanzt habe. 😇 
Der sibirische Hartriegel auf dem Bild darunter hat zur Herbstzeit leuchtend rote Stiele. Das kräftige Rot zeigt sich aber nur am einjährigen Trieb - deshalb wird er in jedem Frühjahr bis auf ein paar wenige "alte" Zweige auch radikal zurück geschnitten.



Hier seht ihr nun ein paar Vertreter meines Kräuterbeetes - ganz vorn im Bild und silbrig glänzend zeigt sich das Currykraut, rechts daneben sieht man noch ein paar wenige Zweige vom Orangenthymian und im Hintergrund sieht man die Limonenminze. 
Auf dem Bild darunter steht nun schon im zweiten Jahr eine Mühlenbeckia oder auch Drahtwein genannt. Sie hat den kalten Winter und auch den heißen Sommer problemlos draußen verbracht, dabei dachte ich im Sommer des öfteren, dass sie eingegangen ist. *hüstel* ...hab ich doch manchmal das Gießen der kleinen Hängekörbchen vergessen.



Auch in unserem Garten wächst eine Phlox-Art - hier in der Farbe rosa. Zu dieser Pflanze kann ich gar nicht viel sagen, denn sie stammt von unseren Hausvorbesitzern. Weil sie jedes Jahr zuverlässig hübsch und lange blüht, darf sie ihren Stammplatz behalten. 
Verliebt habe ich mich schon im vorletzten Jahr in das kleine Blutgras "Red Baron". Die Gräser leuchten wahnsinnig intensiv rot und sind hübsche Beetfüller. Ab und an haben sie in unserem Garten auch eine Rolle als Solist. Ich mag das Unkomplizierte - im Frühjahr abschneiden und wachsen lassen. Kein Formschnitt, kein Absknipsen von verwelkten Blütenständen... nö nö!



Wie ihr ahnen könnt, haben wir noch viele weitere Gräser im Garten, so wie das Miscanthus Sinensis Malepartus - mit seinen roten Spitzen ein toller Kontrast zum ansonsten grünen Blattwerk. Meine vielen Pampasgräser kommen jetzt erst aus der Hüfte und zeigen ihre Puschel. Darunter seht ihr ein kleines Lampenputzergras. Diese Gräserart wächst nicht über 60 cm hinaus.
Außerdem bietet unser Garten noch vielen Riesen-China-Schilf-Pflanzen Platz. Wenn der Wind durch die Blätter raschelt, kommt man sich doch gleich wie im Urlaub am Meer vor.




Seid ♡ lich gegrüßt und genießt die letzten Sonnenstrahlen!