Um das aufregend neue Projekt nicht mit meinem Blog zu mischen, habe ich dafür eine eigene Homepage erstellt:
Sonntag, 2. April 2023
Das GRÖSSTE neue DIY Projekt steht bevor 🏚️➡️🏠
Um das aufregend neue Projekt nicht mit meinem Blog zu mischen, habe ich dafür eine eigene Homepage erstellt:
Donnerstag, 31. März 2022
Tonie-Regal aus IKEA LUSTIGT
Seit mindestens 4 Jahren gehören die Tonie Figuren zu unserem Haushalt - die Große ist auch nach so langer Zeit noch begeistert und auch ihre kleine Schwester hört die Toniebox täglich, für uns zum Schlafengehen eine allabendliche Routine und tolle Entspannung. Außerdem gibt es keine Urlaubsfahrt ohne die Box!
Da sich im Laufe der Zeit einige Figuren angesammelt haben und diese auch ordentlich beisammen stehen sollen, haben wir ein passendes Regal gesucht. Eine Aufbewahrung kann man mittlerweile auch überall kaufen, aber eine günstigere und selbst gestaltete Idee war für uns Ehrensache.
Zunächst wollten wir das Regal lackieren, haben uns dann aber wegen des geringeren Aufwands für das Bekleben mit Masking Tape entschieden. Davon besitze ich nämlich eine sehr große Auswahl. Also haben wir 5 farblich passende Tapes ausgesucht und diese mal quer und mal längs über die Holzlatten geklebt. Dabei wird das Magnetklebeband einfach mit verdeckt.
Wenn dann alle 5 Leisten fertig beklebt sind, muss man sich entscheiden, wie das Regal aufgebaut wird - man kann es in verschiedenen Kombinationen verschrauben. Am besten schaut ihr gleich, ob ihr eher größere und höhere - oder eher flache und kleine Figuren besitzt. Dann sollten die Abstände beachtet werden, da sonst die Figuren nicht mehr so gut hinein passen.
Wenn das Maskingtape längs klebt, bleibt natürlich die vordere Holzkante frei. Da die Mischung aus "beklebt" und "unbehandelt" mir nicht gefallen hat, habe ich die Holz - Kanten noch fix mit Acrylfarbe betupft. Nun passt das Farbschema gut zusammen.
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Donnerstag, 26. August 2021
Unser erstes Mal - Urlaub in Dänemark
❤ ⛱ ⛭ ✈ ☀
An den Urlaub gibt es ja bekanntlich die höchsten Ansprüche:
Er soll in erster Linie der Erholung dienen, einen Ausgleich vom Alltag bieten und im Idealfall auch noch neue Eindrücke von fremden Ländern vermitteln - als Paar waren wir gern im Süden Europas unterwegs, die Insel Mallorca mit ihren abgelegenen und ruhigen Seiten für uns ideal. Mit der Geburt der ersten Tochter kam für uns jedoch eine Reise mit dem Flugzeug nicht mehr in Frage, die Prioritäten änderten sich - es war mit einem Baby bzw. Kleinkind schlichtweg nicht vorstellbar für uns. In der jetzigen Lebenssituation mit 2 Kindern im Alter von fast 3 und 7 Jahren blieb somit der Urlaub im eigenen Land oder im angrenzenden Ausland. Erreichbar mit dem Auto, das Wichtigste immer dabei und vor allem stets unabhängig und flexibel - wir haben uns in diesem Jahr zum ersten Mal für Dänemark entschieden. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht; es war traumhaft!
Mittlerweile sind die Programme in der Bedienung deutlich vereinfacht und bieten bereits wirklich schöne Buchvorlagen und Seitenlayouts, die man theoretisch sofort und bedenkenlos nutzen kann - die Bücher werden toll! Ich finde es immer super spannend, wie sich der eigene Geschmack in jedem Jahr ändert. Meine ersten Fotobücher waren bunt und grell. Viele Fotos waren mit Masken und Rahmen versehen, da ich das anfangs wirklich "revolutionär" fand. In diesem Jahr ist das Buch eher schlicht gehalten und orientiert sich farblich an Naturtönen gemischt mit grafischen Mustern.
Ich finde es toll, wenn nicht jede Seite gleich aussieht - das machen die Fotos ja auch nicht. Manchmal kann man sie in Gruppen inszenieren - und manchmal muss ein Bild auch allein wirken und eine ganze Seite einnehmen. Schön ist es aber, wenn dabei ein roter Faden entsteht und sich durch das ganze Buch zieht. Ich habe mir im Programm verschiedene Cliparts (Zusatzmodule) heruntergeladen und diese dann auch als Favorit abgespeichert - so kann ich schneller auf die Grafiken und Motive zugreifen. Auch die Basisfarbe habe ich mir ausgesucht und abgespeichert. Man kann fast alle Cliparts neu einfärben und somit dem Design des Buches anpassen, die Möglichkeiten sind wirklich grenzenlos!
TIPP: Die Bearbeitung, Sortierung und Vor-Auswahl der Fotos ist vor der eigentlichen Buchgestaltung eine absolute Erleichterung und wirklich wichtige Arbeit! Hier lässt sich enorm viel Zeit sparen! Wie ich bereits erwähnte, ermöglicht die moderne Software auch die vollautomatische Gestaltung des Fotobuches. Wird hier lediglich der Ordner mit den abgelegten Urlaubsfotos ausgewählt, dann wird man von der Anzahl der Seiten erschlagen, viele Bilder sind doppelt & dreifach im Buch enthalten und verschenken unnötige Seiten - der Preis des Fotobuches variiert dann gern mal zwischen 60 und 90 Euro!
Das muss so nicht sein! Für ein Fotobuch im A4 Format mit circa 100 Bildern liegt man in etwa zwischen 25 und 30 Euro. Das kommt natürlich auf die Wahl der Papierqualität, der Bindung und möglicher Extras (wie zum Beispiel Videoeinbindung oder Silber- & Goldveredelung) an.
Ich habe für das von mir erstellte Dänemark Fotobuch im Format "CEWE FOTOBUCH Groß auf Fotopapier Matt" für 32,95 € und 3 x weitere 4 Seiten à 3,50 € zusammen 43,45 € bezahlt - dabei ist die Ausführung als Hardcover und Lay-flat-Bindung (mit planliegenden Seiten) sowie der Druck auf mattem Fotopapier enthalten.
Ich habe mich bewusst entschieden, ein paar fertige Seiten des Buches als Screenshot zu speichern und hier zu zeigen, die allermeisten Bilder sind aber eingefangene Familienmomente und -erlebnisse, diese bleiben natürlich meiner Familie vorbehalten und werden deshalb hier nicht verewigt.
Trotzdem freue ich mich schon sehr auf das Fotobuch und bin aufgeregt, es endlich in den Händen zu halten. Für die Mädels habe ich einen Mini-Abklatsch dieses Buches erstellt - sie erhalten die kleinste Variante des "CEWE FOTOBUCH Mini Softcover Matt" für 7,95 Euro - das Heft kann dann wirklich geliebt werden und gern & viel in den Händen gehalten werden. Für das Heft habe ich fast ausschließlich die Familienbilder genutzt, dafür habe ich das CEWE Programm zweimal geöffnet, alle Elemente des großen Fotobuches markiert und dann jeweils Seite für Seite in das kleine Heftchen (2.Fenster am PC) kopiert und eingefügt. Hier mussten dann nur noch kleine Änderungen vorgenommen werden, da die Formate sich ein wenig unterschieden. Wenn die Bücher da sind, werde ich nochmal ein Bild von Ihnen einstellen.
Sonntag, 25. Juli 2021
Sommer im Garten
Eigentlich wollte ich schon längst über unser DIY-Projekt "Austritt mit Treppe" berichten, nur leider sind wir immer noch mittendrin. Der alte, morsche Holzbalkon ist abgerissen und entsorgt, die Skizze für ein Podest mit Treppe in den Garten steht, die Konstruktion und der Belag sind gekauft und behandelt und sogar die Fundamente sind vorbereitet. Es fehlt momentan einfach an der Zeit zum endgültigen Montieren....
Deshalb gibt's heute einfach mal wieder ein paar Impressionen aus dem Garten.
Sonntag, 27. Juni 2021
Ordnung im Gewürzschrank - einheitliche Gläser zum Wiederverwenden
Das Umfüllen und die Anbringung war letztlich ganz einfach und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Durch die eckige Form der Gläser passen die Gewürze platzsparend in unseren Apothekerschrank. Der Inhalt lässt sich von oben gut ablesen und durch das transparente Glas kann man schnell erkennen, wenn sich ein Gewürz dem Ende neigt. Das ganze Wirrwarr der unterschiedlichen Gewürzdosen und Gewürztütchen hat endlich ein Ende - wirklich eine super Sache!
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Montag, 17. Mai 2021
Esstisch DIY: MakeOver eines ebay-Kleinanzeigen-Fundes
Im heutigen Beitrag möchte ich gern von meinem MakeOver eines ebay-Kleinanzeigen-Fundes berichten. Nachdem wir im vergangenen Monat unseren rechteckigen Esstisch mit 8 Sitzgelegenheiten in das Wohnzimmer integriert haben, wollten wir für den Küchenbereich einen deutlich kleineren, runden Esstisch nutzen.
Ich konnte leider online im gewünschten Maß - der Durchmesser von 110 cm stand fest - und ausgestattet mit einem kippsicheren Säulenfuß keinen passenden Tisch finden. Da ich mangels Besichtigung in bekannten Möbelhäusern (geschlossen durch Corona) keine weitere Option hatte, erweiterte ich meine Suche auf das Portal ebay Kleinanzeigen. Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, was man dort sehen und finden kann. ;-)
Schnell fanden wir einen massiven Holztisch in Hamburg, den wir für wirklich kleines Geld unter unsere Fittiche nahmen. Dass wir den Farbton in "Eiche-rustikal" natürlich nicht behalten wollten, stand schon vor dem Kauf fest. Meine anfänglichen Bedenken hinsichtlich der Standfestigkeit eines Säulentisches mit einem Kleinkind im Haus haben sich schnell in Luft aufgelöst - das Teil ist mega schwer und stabil!
Da wir derzeit auch keinem Baumarkt in Hamburg einen Besuch abstatten konnten, habe ich mich "influencen" lassen und mir Farbkarten von der Marke "Anna von Mangoldt" senden lassen. Ich bestellte eine grau-grün-bläuliche Auswahl; eigentlich nur aus Spaß und zum besseren Vergleich dazu noch rosafarbene Töne. Ihr könnt es euch sicher denken - mein Mann und ich haben uns völlig verrückt für einen schweinchen-rosa-farbenen Lack entschieden. Wie immer mega spontan und ohne lange zu zögern haben wir eine Lackdose im Farbton "Pempelfort" und dazu passenden Sperrgrund in grau auf der Webseite www.annavonmangoldt.com [Werbung, selbst bezahlt] bestellt.
Nachdem der Lack dann geliefert wurde, ging es auch schon los. Ich habe mich dazu entschieden, die Tischplatte zuletzt zu streichen - also einmal den Tisch auf den Kopf gestellt - der untere Teil war somit auch viel leichter bearbeitbar und ich musste mich nicht so verrenken. Den Tisch habe ich vor dem Streichen einmal wirklich grob geschliffen. Tatsächlich nicht ABgeschliffen, sondern mit einem Schleifpapier nur ANgeschliffen.
Wenn ihr mit dem Anschleifen fertig seid, dann prüft bitte unbedingt, ob ihr noch kleine Schadstellen auf eurem zu lackierenden Möbelstück ausbessern wollt. Ich habe leider die Kratzer und Rillen auf der Tisch-Oberfläche erst NACH dem ersten Anstrich mit dem rosafarbenen Lack wahrgenommen und mich dann kurzerhand entschieden, die tiefen Rillen (vermutlich Gebrauchsspuren) doch noch zu füllen. Also wundert euch nicht, warum hier jetzt ein Foto des Tisches mit einem bereits rosafarbenen Lack folgt. Da ich vorher nicht genau hingesehen habe und ausbessern wollte, musste ich nun noch zwei zusätzliche Lackschichten auf den eigentlich fast fertigen Tisch auftragen.
Nachdem mögliche Schadstellen ausgebessert, getrocknet und geschliffen sind, sollte der Sperrgrund aufgetragen werden. Ich habe diesen zur Farbe dazu bestellt, da er dafür sorgt, dass die ggfs. vorhandenen Altanstriche mit Ölen / Lacken etc. im Laufe der Zeit nicht durch die neue Farbe durchdringen. Da der Tisch ursprünglich nicht aus meinem Besitz stammt, weiß ich natürlich auch nicht, wie er vorher behandelt war. Ich konnte aber beim Umdrehen des Tisches kleine Laufnasen erkennen und ging auf jeden Fall davon aus, dass er mal geölt / imprägniert wurde.
Der Sperrgrund ließ sich wirklich einfach verwenden, ich habe die schlecht zu erreichenden Stellen (untere Auflage der Tischplatte) mit dem Pinsel gestrichen und die großen Flächen mit der Lackrolle. Hier hat schon ein einfacher Anstrich genügt.
Nachdem dann auch der graue Sperrgrund gut durchgetrocknet war, konnte ich mit dem Streichen in der eigentlich ausgewählten Farbe "Pempelfort" beginnen. Ich hatte mit Lack bisher keine guten Erfahrungen, aber ich bin froh, hier etwas mehr Geld investiert zu haben - die Verarbeitung und Qualität hat mir gleich gefallen. Ich war überrascht, dass ich auch beim Öffnen der Farbdose rein gar nichts roch. Ich habe schließlich direkt in unserer Küche gestrichen und mir schon im Vorfeld überlegt, wie ich mit dem typischen Lackgeruch umgehe. Aber der kam einfach gar nicht erst zum Vorschein. 😊
Weil ich es so passend zu dem rosa Tisch fand und sich die Farbe so toll verarbeiten ließ, habe ich unseren uralten Drehteller von Ikea gleich auch noch lackiert. Hier habe ich ohne Sperrgrund gearbeitet, einfach angeschliffen und mit 2 rosa Farbschichten gearbeitet. Das passt perfekt zusammen!
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Sonntag, 21. März 2021
Teil 2 ××× Punch Needle ××× Kissenbezug DIY ××× Wolle & Stoff ××× Fortsetzung
Fast einen ganzen Monat später habe ich nun endlich meinen Kissenbezug beendet - in Summe stecken vermutlich so um die 10 Stunden Arbeit darin. Ob ich es nochmal machen würde? Auf jeden Fall - bisher hatte ich kein Hobby oder eine Bastelei, die man bequem "einfach so" beiseite legen und beliebig oft wieder aufnehmen kann. Das klappt tatsächlich gut bei der Arbeit mit der Stanznadel. Ich würde sagen, dass es mir trotz anfänglicher Skepsis gut von der Hand ging und vor allem Spaß gebracht hat.
Die meiste Arbeit macht das Versetzen der Stickringe, punchen kann man ja immer nur dort, wo der Stoff gut gespannt ist - also innerhalb des Rings. Im Laufe der Zeit war ich ganz oft froh, dass ich mir auf der Innenseite (Rückseite) des Stoffs das Muster aufgezeichnet habe - einmal bin ich sogar durcheinander gekommen und habe auf der falschen Seite des Strichs gepuncht. Zum Glück ist das recht harmlos, ich habe die Wolle einfach wieder rausgezogen und später mit der richtigen Farbe weiter gemacht.
Absolut empfehlen kann ich allerdings die festen Hoops aus Plastik. Nachdem ich anfangs nur mit den günstigen Bambus-Stickrahmen gearbeitet habe, habe ich im Buch von sogenannten "No-slip-Hoops" gelesen; also Stickrahmen, die den Stoff richtig fest greifen können. Die Bambusrahmen pressen sich nur gegeneinander, die Plastikrahmen haben eine richtige "Nut-Feder-Verbindung" und zusätzliche Plastikknubbel zum Festhalten des Stoffs. Den 5er Pack Bambus-Reifen habe ich bei Amazon für ca. 10 Euro gekauft, die 3 Plastik-Stickrahmen in unterschiedlichen Größen bei ebay für jeweils etwa 4 Euro.
Die Bambus-Rahmen kann man nutzen, wenn das Werkstück anschließend mit Wolle umrandet wird; die Rahmen kann man also nicht wiederverwenden. Es wird dabei entweder eine ganz andere Wollfarbe für den Kontrast - oder eben die Wolle des gepunchten Objektes verwendet und ringmäßig um den Rahmen vernäht. Das habe ich bei einem meiner ersten Testpunches so gemacht:
Für den von mir bestickten H&M Kissenbezug habe ich die Ringgrößen - je nach Bedarf - variiert. Da zum Schluss viele Stellen schon bestickt waren, wurden die Ringe immer kleiner. Wichtig dabei ist, dass der Stoff immer schön fest gespannt ist um gerade Schlaufen zu punchen. Zum Schluss kann man die Innenseite noch mit Textilkleber versiegeln - dies beugt dem versehentlichen Lösen der Schlaufen vor. Und auf der sichtbaren Seite sollten nun die Schlaufen noch ordentlich geordnet und sortiert werden. Ihr könnt den Unterschied ganz gut auf dem folgenden Foto erkennen: Im rosa Halbkreis sind die schwarzen Schlingen sortiert, sie erscheinen wie eine durchgängige, saubere Linie - rechts davon im hellgrünen Kreis sind sie unsortiert. Grundsätzlich würde ich sogar behaupten, dass dieses Projekt auch für Anfänger geeignet ist. Den ersten Teil zum DIY Kissenbezug findet ihr übrigens HIER nochmal verlinkt.
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Dienstag, 22. September 2020
DIY Medley - eine Zeitreise durch den Blog





























































