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Mittwoch, 23. November 2022

Adventskalender selbst befüllen - Ideen für Mädchen

Seit gut 3 Monaten schon gab es keinen neuen Post - das Leben mit seinen alltäglichen Zipperlein (aka Geschirrspüler kaputt, Grundsteuer eingeben, Corona-Erkrankung der ganzen Mannschaft) - viel Arbeit, viel Kinder, viel Leben und auch ein Urlaub sind daran Schuld. 😃

Es gibt heute auch leider keine DIY Basteleien, sondern ein paar simple Tipps zum Befüllen von Adventskalendern für Mädels im Alter von 4 & 8 Jahren. Der Austausch im Freundeskreis war ein spannendes Thema. Was soll / darf / kann hinein? Ich hatte eigentlich vor, "fertige" Kalender zu kaufen - allerdings haben mich beide Mädels schon pünktlich DIREKT nach Halloween an eben DIESE Kalender erinnert. 

Für den diesjährigen Kalender wollte ich unbedingt Geschenke, die entweder gern benutzt oder verbraucht werden - kein Zeugs, das dann ewig nervig herumliegt. Daher sollte es eine Kombination aus Naschzeug und anderen hübschen Kleinigkeiten werden. Ich habe die Naschsachen einfach so in den Kalender gesteckt, die Überraschungen allerdings verpackt - allzu gern schauen die Mädels ein paar Tage weiter, was denn so drin ist. 

Da es bei mir gern schnell gehen darf, habe ich mir kleine Kraftpapiertüten, festliche Aufkleber und ein paar Holzklammern mit lustigen Motiven gekauft. Die Geschenke waren ruckzuck eingetütet und sehen dazu noch hübsch aus.

Was ist denn nun drin? 


für 4-jährige Mädchen

An den Adventssamstagen muss ich arbeiten und die Mädels sind mit Papa Zuhause. Daher habe ich beim Einsortieren darauf geachtet, dass es die kleinen Geschenke hauptsächlich am Wochenende gibt - bei Papa wird es nämlich von Hause aus schon etwas zum Naschen geben. :-) 


für 8-jährige Mädchen




Noch ein kleiner Tipp: Die Kalender habe ich beim Onlineshop kaufland.de gekauft. Um sie zu unterscheiden, drucke ich ein Foto vom jeweiligen Kind aus, schneide es aus und klebe es oben als Fenster in den dreieckigen schwarzen Dachbereich des Hauses - so gibt es keine Verwechslungen mehr. 



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Aufgrund der erschreckenden Entwicklung in den sozialen Medien - was das Schreiben von Texten, Teilen von Bildern und / oder eine etwaige Markennennung in beschriebenen Projekten betrifft, weise ich darauf hin, dass es sich bei dem dargestellten Bericht um meine persönlichen Empfehlungen und Erfahrungen handelt - jegliche Produkte wurden selbstverständlich von mir / uns selbst bezahlt! Weiterhin erhalte ich keinerlei Vergünstigungen o.Ä. für die beschriebenen und / oder benannten Artikel. Leider muss ich dennoch meine Blogbeiträge offiziell als [Werbung] deklarieren.

Freitag, 31. Mai 2019

London is calling....


Ich musste zunächst in mich gehen und überlegen, ob ich euch diese Bilder überhaupt JETZT - und damit eine ich tatsächlich JETZT Ende Mai bzw. Anfang Juni - zeigen soll, denn sie enthalten doch einige weihnachtliche Motive. Wir waren nämlich mit den Mädels Anfang Dezember letzten Jahres zu einem Wochenendtrip in London. Was soll ich sagen? Zu dieser Zeit einfach wunderschön: beleuchtet, geschmückt - einfach atemberaubend! 


Erstmal freue ich mich, dass ich endlich die Fotos sichten konnte und somit natürlich auch die tollen Momente erneut erleben durfte. Vielleicht nimmt sich auch der ein oder andere vor, frühzeitig zu buchen. Direkt mit dem Erscheinen des Winterflugplans sind die Flüge meist noch recht günstig und Hin- und Rückflug sind für unter 100 Euro zu haben. 
Ich nehme euch visuell mal mit auf unseren Ausflug... unsere Unterkunft haben wir ca. 3 Wochen vor dem Abflug über booking.com gebucht.





Wir haben uns für ein Zwei-Zimmer-Appartement im Stadtteil Paddington entschieden, den Standard (was die "deutsche Reinlichkeit") betrifft - habe ich in all den Jahren noch in keiner Unterkunft gefunden. Weniger als eine 3 Sterne-Bewertung sollte man auf gar keinen Fall buchen, wir hatten schon die kuriosesten Dinge: Eingebautes Plastikbad als Kabine direkt auf dem Zimmer, Bett direkt an der Außenwand - wobei sich der Schimmel der Wand auch am Bett wiederfand - kilometerweite Flure mit dicken Teppichen, sehr (!!!) schmalen Treppen und baufälligen Fenstern, die sich nicht Öffnen ließen. ;-) Bitte nicht zimperlich sein!



Wir fliegen bestimmt schon fast 10 Jahre nach London - einfach, weil wir gern mal was anderes sehen, dann natürlich, weil wir der Sprache mächtig sind und uns ganz gut verständigen können und weil einfach die Atmosphäre immer cool ist. Raus von Zuhause, aber dennoch gefühlt ganz nah... mittlerweile sind wir ja alle Mutti´s und wollen auch nicht allzu fern sein von unseren Familien. 3 Wochen Afrika-Safari sind somit ausgeschlossen! ;-) Die Größe des gebuchten Appartements hat uns überrascht, die fast abfallenden Küchenfronten, der Teppich, der das defekte Laminat verbirgt oder die dunkel überstrichenen Fliesen im Badezimmer wiederum nicht. Eben typisch Touri-Stadt London! 



Beliebte Stadtteile zum Übernachten sind für uns neben Paddington auch King´s Cross. Vor zwei Jahren hatten wir Glück und konnten eine bezahlbare Unterkunft direkt am Piccadilly Circus finden - so zentral hatten wir noch nie zuvor gewohnt. Vorab wird immer per Tube Map und Google Maps nach der Erreichbarkeit der nächsten U-Bahnstation geschaut. Ohne Tube kann man London einfach nicht entdecken und erleben - ich habe bisher nirgends solch ein effektives Transportmittel gesehen.




Ein kleiner Tipp: Prüft mal, ob sich die Anschaffung einer Oyster Card lohnt. Das ist eine wiederaufladbare Plastikkarte im Scheckkartenformat, mit der man total simpel alle öffentlichen Verkehrsmittel in London nutzen kann. Es werden einzelne Fahrten abgebucht, aber nie mehr als zum Preis einer Tageskarte. Es gibt auch noch die London Visit Travel Card, die hatten wir bisher immer genutzt. Allerdings muss man dann genau überlegen, ob man erst nach 9 Uhr bzw. außerhalb des Berufsverkehrs unterwegs ist ("off-peak") oder halt auch am Wochenende fahren will. Preislich hat sich für uns die Oyster Card rentiert - sie wartet nun hier Zuhause auf den nächsten Einsatz. ;-)



Für ein verlängertes Wochenende nehmen wir uns meist viel zu viel vor; wir wollen Steak essen, vielen Sehenswürdigkeiten einen Besuch abstatten, eine nächtliche Bustour zum Fotografieren abhalten, am besten noch kulturell aktiv sein und stellen dann doch fest, dass wir froh sind, wenn wir mal die Beine in der Unterkunft hochlegen können.  ;-)



Natürlich haben wir auch dem Camden Market wieder einen Besuch abgestattet - hier gibt´s wie immer viel zu sehen. Zwei Mädels haben sogar beim "Ledermann" zugeschlagen und sich was cooles Anfertigen lassen, zuvor wurde allerdings durch die Camden High Street gebummelt. 



Die Gebäude allein sind schon mega-sehenswert und ein Highlight für sich. Mittlerweile haben sich hier aber auch "normale" Geschäfte angesiedelt, Street-Food wird ebenso angeboten wie Klamotten, Souvenirs oder Schuhe. Die Häuser sind von außen mega bunt und kreativ gestaltet. Riesige Chucks, Drachen oder andere Objekte zieren die Häuserfronten. Wandert man dann die Camden High Street in Richtung Chalk Farm Road, so kommt man direkt am Camden Market vorbei. 



Bekannt ist das Viertel aber auch für die vielen Feierwilligen - gerade am Wochenende ist es meist SEHR voll. Will man in Ruhe alle Stände ansehen und die vielen selbst hergestellten Produkte bestaunen, so empfiehlt sich tatsächlich ein Besuch unter der Woche. Ursprünglich wurden hier vor vielen Jahren Pferde verkauft, weshalb die Gänge meist gepflastert sind. Dieser Teil des Marktes nennt sich "Horse Tunnel" und geht über in die "Stalls". In den einzelnen Boxen haben sich nun Händler etabliert und bieten ihre Waren zum Kauf an. Das ganze wirkt natürlich grandios, nicht zuletzt ist dieser ganze Gebäudekomplex unterirdisch und somit überdacht und trocken. 




Als wir mit der Tube an der Station Southbank ausgestiegen sind, haben wir durch Zufall einen coolen Weihnachtsmarkt entdeckt - der nächtliche Besuch auf dem "Underbelly´s Christmas Market" hat sich gelohnt. Auch wenn wir leider erst kurz vor der Schließung da waren, haben wir wieder etwas Neues entdeckt. Viele kleine Buden reihten sich aneinander und der ganze Markt hatte nordisch-schwedisches Flair.




Hier mal der offizielle Auszug der Webseite des Weihnachtsmarktes:
"Die Rekorderlig Cider Lodge befindet sich am Südufer und ist eine Pop-up-Bar. Hier kann man sich bei einem Glühwein aufwärmen und Live-Musik genießen. Die zauberhafte Weihnachtsbar mitten im Herzen der Stadt wird von traditionellen Weihnachtsbuden mit schönen, handgefertigten Produkten und Leckereien umgeben. 
Der Markt ist montags bis Freitags von 10 Uhr bis 22 Uhr und am Wochenende bis 24 Uhr geöffnet."




Nach dem Weihnachtsmarkt-Besuch haben wir noch dem berühmten London Eye einen Besuch abgestattet. Kurz nach Mitternacht war natürlich schon alles geschlossen, aber durch die Beleuchtung ist es für Fotografen dennoch sehr reizvoll. Tagsüber kann man hier kaum treten - auch wir haben bereits vor einigen Jahren eine obligatorische Runde mit dem Riesenrad gedreht und uns London von oben angesehen. Wenn es nicht bevölkt ist und das Wetter halbwegs mitspielt, gewinnt man einen sehr guten Überblick über die Stadt.



An einem weiteren Abend haben wir uns ins Getümmel rund um den Piccadilly Circus gestürzt. Neben dem Lichtermeer über unseren Köpfen gesellten sich auch die weihnachtlich prunkvoll geschmückten Schaufenster dazu. Beim Spaziergang entlang der Regent Street konnte man sich an jedem Schaufenster die Nase platt drücken. Überall waren Weihnachtskugeln, glitzernde und beleuchtete Objekte und Dekorationen sowie sündhafte Leckereien zu finden. 




Sehr beliebt und selbst abends megavoll war der bekannte Spielzeugladen "Hamleys". Hier haben wir uns in den vielen Etagen inspirieren lassen und haben letztlich doch ohne Einkauf den Laden verlassen. Schon am Eingang wurden wir von Boomerang-Flugobjekten empfangen, alle paar Meter wurden neue Spielzeuge vorgeführt und angepriesen. Musik, Düfte und jede Menge bunte Events bedienten alle Sinne. Absolute Reizüberflutung - wie man hier mit einem Kind einkaufen kann, ist mir ein absolutes Rätsel.





Ein abendlicher Besuch im typisch englischen Pub durfte selbstverständlich auch nicht fehlen - hier gab es Fisch & Chips, leckere Steaks und Burger - ein absolut deftiges Abendessen in gemütlich rustikaler Atmosphäre. Selbst der Kamin war weihnachtlich geschmückt und das Pub war zudem gut besucht. Für uns ein gelungener Abend und zudem der letzte gemeinsame vor der Heimreise. Cheers! 




Wie bereits zu Beginn meines Blogposts beschrieben, passt das heutige Thema so ganz und gar nicht zu den angekündigten hoch-sommerlichen Temperaturen der kommenden Tage. Nichtsdestotrotz habe ich diesen Post voller Freude und Enthusiasmus geschrieben. 
Mädels, es war mir wie immer eine Freude mit euch diesen London - Trip gemeinsam zu erleben. Ich wünsche mir noch viele weitere dieser Art! Fühlt euch gedrückt und schwelgt - ebenso wie ich - in Erinnerungen an unseren gemeinsamen Ausflug. 








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Dienstag, 23. Oktober 2018

Geschenk zur Geburt - weiter verwendet !

Zur Geburt unserer zweiten Maus haben wir einen wunderschön & liebevoll gebastelten Heißluftballon mit Geschenken bekommen - an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Kollegen für's Sammeln und Zusammenlegen und vor allem ein riesiges Dankeschön an Finja, die Frau meines Kollegen, die den Heißluftballon in mühevoller Hingabe gebastelt hat.


Ich bin ja eher der Typ für grobe Arbeiten - deshalb ziehe ich den Hut vor diesen filigranen Klebe- und Bastelarbeiten. Wahnsinn! Diese Geduld und das feine Händchen hätte ich auch gerne! 

Da wir von dem Ballon total begeistert sind, fand' ich es total schade, wenn dieser nicht dauerhaft weiter benutzt wird. Außerdem passen die Farben perfekt zur momentanen Stimmung - noch 3 Tage vor der Geburt unserer Tochter habe ich eine Wand im Wohnzimmer in eben diesem wunderschönen Roséton gestrichen. Selbst meinem (vorher vogelzeigenden und auf die Hormone schiebenden) Mann gefällt die Wandfarbe als Highlight mittlerweile sehr gut!

Bleiben wir aber beim Heißluftballon:


Da die Konstruktion mit den Schaschlikstäben leider die Autofahrt nicht so gut überstanden hat, wurde der Heißluftballon von mir in sämtliche Einzelteile zerlegt und zur Wiederverwendung vorbereitet - die ursprüngliche Vorsehung als Lampenschirm fiel mir auf und auch das hübsche graue Körbchen wollte ich als solches gern weiter verwenden.


Da ich die grundsätzliche Idee und Bastelei von Finja super fand´, sollte daraus nun eine dauerhafte Installation für das Kinderzimmer entstehen - am besten mit Licht! Damit der Ballon an der Zimmerdecke hängen kann, habe ich zunächst den Drahtkorb mit dem Lampenschirm verbunden. Dazu wird ein passendes, dickes Schleifenband an die Ecke des Korbs geknotet, oben am Ballon zusammen geführt und um den vorhandenen Draht des Lampenschirms geschraubt. Mit allen 4 Ecken des Korbes bin ich so verfahren und habe dabei das hübsche & stabile Band des Geschenks weiter benutzt.


Anschließend können die geknoteten Ecken dann noch mit kleinen Schleifen geschmückt werden. Damit dann nun auch endlich Beleuchtung in das Bastelwerk kommt, habe ich in meinem Lichterketten-Fundus gekramt und zwei Exemplare gefunden. Eine Mikro LED Kette aus dünnem, biegsamen Draht - diese habe ich oben in den Ballon geklemmt und die warmweißen Papierförmchen unten in den Drahtkorb gelegt. Das Verwenden von 2 Lichterketten hat den Vorteil, dass mittels 6-Stunden-Timer und abgestimmtem Einschalt-Rhythmus der Ballon als Nachtlicht im Kinderzimmer dient. Gerade jetzt zur dunklen Jahreszeit leuchtet nun zunächst der obere Ballon von 19 Uhr abends bis 1 Uhr nachts und dann geht die Lichterkette im Körbchen an von 1 Uhr nachts bis 7 Uhr morgens. 






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Mittwoch, 29. November 2017

☆ Weihnachtsdeko in the making... ☆

Alle Jahre wieder... das trifft natürlich auch auf die Weihnachtsdekoration zu, die bei uns eher recht spät (???) nach dem Totensonntag aus dem Keller geräumt wird. Dieses Jahr hatten wir Mitte November nochmal Urlaub und ich hatte ein wenig Zeit, um mich kreativ am Rechner zu entfalten. Also hab´ ich die bereits vorhandene Bilderleiste, die sonst üblicherweise unsere Familienfotos ziert, mit weihnachtlichen Ausdrucken und zur Jahreszeit passenden Deko aufgehübscht. 


Bestimmt habt ihr auch noch ein paar einfache Bilderrahmen übrig - ansonsten lockt ja der nächste Shoppingbesuch im Möbelhaus eurer Wahl. Ich hatte noch 3 eingeschweißte Bilderrahmen von Ikea daheim, die ich auch gleich verwendet habe. *abmitderFolie* 👌



Dank Word und Powerpoint kann man mittlerweile schnell und einfach Schriftbilder gestalten. Nehmt dafür ein schönes Motiv, fügt es in die A4 Vorlage ein und gestaltet ein dazu passendes Schriftbild. Ich finde es immer schön, wenn eine Schnörkelschrift mit einer sehr geradlinigen Schriftart zusammen passt. Ich habe mich für die Schriftarten Aquarelle, AR Decode und AR Bonnie entschieden. Beim Spruch auf dem rechten Bild habe ich so lange mit den Schriftgrößen und den Sternchen oberhalb der Buchstaben getüftelt, bis die Wortreihen einen Tannenbaum darstellen - ich hoffe, ihr könnt es erkennen!

 

Den zweiten Spruch - "Waiting for Santa" - habe ich unserem Holzsternchen entlehnt, der schon viele Jahre in unserem Zuhause die Weihnachtszeit einläutet. Meist wird er im Eingangsbereich aufgehängt - ich freue mich jedes Jahr auf's Neue, wenn ich den Karton aus dem Keller geholt habe und beim Auspacken auf den Stern treffe. Ihr findet ein Foto von ihm ganz unten im Beitrag. 
Für die Spruchbilder könnt ihr alle Motive nach eurem Geschmack einfügen, ich habe ein paar Sternchen und auch Schneeflocken in einem Grauton eingefügt und dann gleich im A4 Format ausgedruckt. Ob Farbe oder Druck in Schwarz-Weiß - alles ist erlaubt!



Für das kleinere Bild zwischen den beiden A4 Sprüchen im Format 13 x 18 cm habe ich eine schlichte Winterlandschaft ausgedruckt, diese habe ich schon vor einiger Zeit mal bei einer Freundin abfotografiert. Sie hatte das Motiv als Wandtattoo auf einer weißen Holzfläche geklebt. Ich wusste schon, dass ich das Bild irgendwann mal benutzen kann. Herzlichen Dank!
Wenn schon dekoriert wird, dann richtig. Deshalb stelle ich gleich noch ein Bilder von unserer restlichen Weihnachtsdekoration ein. Ihr sollt ja auch was zu schauen haben. 




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Ich wünsche euch einen guten Start in den Dezember -  der Countdown läuft!


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