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Sonntag, 17. April 2022

❀❀❀ Rezept für einfachen Eierlikör ❀❀❀

Was darf denn zum Osterfest nicht fehlen neben gefärbten Eiern, dem Hefezopf oder eventuell auch dem klassischen Lamm? Natürlich ein Eierlikörchen - wenn er dann noch selbst gemacht ist, schmeckt er doch gleich noch viel besser. ;-)
Ein ganz simples Rezept habe ich mal abgedruckt in einer Eierpackung entdeckt - so schnell und einfach, dass ich es hier aufgeschrieben habe:

Zunächst trennt ihr 8 Eier und gebt das Eigelb in eine Rührschüssel, das Eiweiß benötigen wir für das Rezept nicht. Rührt nun das Eigelb & den Vanillezucker mit dem elektrischen Handrührgerät zu einer schaumigen Masse auf. Anschließend hebt ihr ganz langsam den Puderzucker unter und rührt anschließend die Kondensmilch unter. Rührt dabei immer weiter, bis ihr wieder eine homogene Menge habt. Ganz zum Schluss lasst ihr den Rum noch mit in die Schüssel fließen. Ich hatte noch braunen Rum im Vorrat und habe ihn benutzt - ich denke, das Rezept klappt aber auch mit weißem Rum.

Nun muss die flüssige Masse noch im Wasserbad eingekocht werden. Dafür nehmt ihr einen Kochtopf und kocht darin Wasser auf, dann wird eine Schüssel in das Wasserbad gehangen und die Eiermasse wird nun ganz langsam unter ständigem Rühren darin erhitzt. Es dauerte bei mir etwa 15 bis 20 Minuten, bis die Masse schön dickflüssig wurde - sie darf dabei keinesfalls kochen! 

Dann habe ich den Likör in zwei Gasflaschen abgefüllt und dabei noch Platz in der Flasche gelassen - wenn der Eierlikör zu dick wird nach dem Abkühlen, kann noch mit Milch oder Rum aufgefüllt werden. Es hilft somit, die dickflüssige Masse aus der Flasche zu bekommen. PROST!



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Aufgrund der erschreckenden Entwicklung in den sozialen Medien - was das Schreiben von Texten, Teilen von Bildern und / oder eine etwaige Markennennung in beschriebenen Projekten betrifft, weise ich darauf hin, dass es sich bei dem dargestellten Bericht um meine persönlichen Empfehlungen und Erfahrungen handelt - jegliche Produkte wurden selbstverständlich von mir / uns selbst bezahlt! Weiterhin erhalte ich keinerlei Vergünstigungen o.Ä. für die beschriebenen und / oder benannten Artikel. Leider muss ich dennoch meine Blogbeiträge offiziell als [Werbung] deklarieren.

Sonntag, 4. April 2021

❀❀❀ Rezept für leckere Figuren aus Quark-Öl-Teig ❀❀❀

Für das Osterfest kann ich noch einen ganz einfachen und super leckeren Quark-Öl-Teig empfehlen. Ein schnell gemachter Teig, der von der Konsistenz her an einen Hefeteig erinnert, ausgerollt und ausgestochen wird. Vor allem mit Kindern dürfen die Ausstechförmchen, die zu Weihnachten ja bekanntlich Hochsaison feiern erneut aus der Kiste geholt werden - Ostereier, Schmetterlinge, Hasen & Lämmer sind das Gegenstück zu Tannenbaum, Engel, Stern und Rentier. 

Neben den Zutaten wird noch ein Rührgerät, ein Nudelholz und beliebige Ausstech-Förmchen benötigt - die Lebensmittel solltet ihr wie folgt bereithalten: 

Bevor ihr mit der Zubereitung des Teiges beginnt, solltet ihr den Speisequark (nach belieben auch Magerquark) "ausquetschen" - dafür wird die Masse in ein sauberes Geschirrtuch gegeben, gedreht und gedrückt. Dadurch fließt die Flüssigkeit ab und der Quark gibt dem Teig festen Halt.

Nun gebt ihr Zucker, Quark, Eier, Öl, Milch, Vanillezucker und Backpulver in eine große Rühr-Schüssel und vermengt die Zutaten mit dem Handrührgerät.

Im Teig sollten anschließend keine Klümpchen mehr zu sehen sein, sondern eine glatte & homogene Masse. Nun wird das Mehl hinzu gegeben und nach & nach ebenso mit dem Rührgerät vermengt. Jetzt ähnelt die Konsistenz einem ganz gewöhnlichen Hefeteig, die Masse muss sich später ausrollen lassen - bei Bedarf gebt ihr noch etwas Mehl dazu. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein, eher trocken und fest. Lasst den Teig nun eine halbe Stunde ruhen.

Ihr benötigt gleich flüssige Butter - diese kann in der Zwischenzeit auf dem Herd schon langsam erwärmt werden; außerdem dürfen Nudelholz, Ausstechförmchen und erneut Mehl zum Bestäuben nicht fehlen. Aus der beschriebenen Menge ergeben sich ca. 15 bis 20 Quarkfiguren. Es kommt ganz darauf an, wie groß eure Formen zum Ausstechen sind. Ein oder zwei mit Backpapier belegte Bleche können auch schon vorbereitet werden.


Wenn der Teig geruht hat, wird er mit dem Nudelholz ausgerollt. Wichtig ist, dass der Teig nicht so dünn wie Plätzchenteig ausgerollt wird - 1 bis 2 cm soll er schon hoch sein. Nach dem Ausstechen der Formen müssen diese noch mit flüssiger Butter bestrichen werden, dies geschieht am besten direkt vor dem Backen. Mit einem Backpinsel lässt sich die Butter gut verteilen. Anschließend werden die Figuren im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft für ca. 10 Minuten gebacken - sie dürfen dabei auf keinen Fall braun werden!


Wenn die Figuren dann abgekühlt sind, werden sie erneut mit flüssiger Butter bestrichen und sofort im Zucker gewälzt. Hm.... Lecker! 
Kleiner Tipp: Auf keinen Fall (wie bei Keksen üblich) in einer luftdichten Dose verstauen; ich wollte die Schmetterlinge so lagern und dabei hat sich über Nacht der Zucker aufgelöst und die Figuren wurden trocken. Am besten schmecken sie wirklich ganz frisch zubereitet!





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Sonntag, 21. März 2021

Teil 2 ××× Punch Needle ××× Kissenbezug DIY ××× Wolle & Stoff ××× Fortsetzung

Fast einen ganzen Monat später habe ich nun endlich meinen Kissenbezug beendet - in Summe stecken vermutlich so um die 10 Stunden Arbeit darin. Ob ich es nochmal machen würde? Auf jeden Fall - bisher hatte ich kein Hobby oder eine Bastelei, die man bequem "einfach so" beiseite legen und beliebig oft wieder aufnehmen kann. Das klappt tatsächlich gut bei der Arbeit mit der Stanznadel. Ich würde sagen, dass es mir trotz anfänglicher Skepsis gut von der Hand ging und vor allem Spaß gebracht hat.

Die meiste Arbeit macht das Versetzen der Stickringe, punchen kann man ja immer nur dort, wo der Stoff gut gespannt ist - also innerhalb des Rings. Im Laufe der Zeit war ich ganz oft froh, dass ich mir auf der Innenseite (Rückseite) des Stoffs das Muster aufgezeichnet habe - einmal bin ich sogar durcheinander gekommen und habe auf der falschen Seite des Strichs gepuncht. Zum Glück ist das recht harmlos, ich habe die Wolle einfach wieder rausgezogen und später mit der richtigen Farbe weiter gemacht.

Absolut empfehlen kann ich allerdings die festen Hoops aus Plastik. Nachdem ich anfangs nur mit den günstigen Bambus-Stickrahmen gearbeitet habe, habe ich im Buch von sogenannten "No-slip-Hoops" gelesen; also Stickrahmen, die den Stoff richtig fest greifen können. Die Bambusrahmen pressen sich nur gegeneinander, die Plastikrahmen haben eine richtige "Nut-Feder-Verbindung" und zusätzliche Plastikknubbel zum Festhalten des Stoffs. Den 5er Pack Bambus-Reifen habe ich bei Amazon für ca. 10 Euro gekauft, die 3 Plastik-Stickrahmen in unterschiedlichen Größen bei ebay für jeweils etwa 4 Euro.

Die Bambus-Rahmen kann man nutzen, wenn das Werkstück anschließend mit Wolle umrandet wird; die Rahmen kann man also nicht wiederverwenden. Es wird dabei entweder eine ganz andere Wollfarbe für den Kontrast - oder eben die Wolle des gepunchten Objektes verwendet und ringmäßig um den Rahmen vernäht. Das habe ich bei einem meiner ersten Testpunches so gemacht:

Für den von mir bestickten H&M Kissenbezug habe ich die Ringgrößen - je nach Bedarf - variiert. Da zum Schluss viele Stellen schon bestickt waren, wurden die Ringe immer kleiner. Wichtig dabei ist, dass der Stoff immer schön fest gespannt ist um gerade Schlaufen zu punchen. Zum Schluss kann man die Innenseite noch mit Textilkleber versiegeln - dies beugt dem versehentlichen Lösen der Schlaufen vor. Und auf der sichtbaren Seite sollten nun die Schlaufen noch ordentlich geordnet und sortiert werden. Ihr könnt den Unterschied ganz gut auf dem folgenden Foto erkennen: Im rosa Halbkreis sind die schwarzen Schlingen sortiert, sie erscheinen wie eine durchgängige, saubere Linie - rechts davon im hellgrünen Kreis sind sie unsortiert. Grundsätzlich würde ich sogar behaupten, dass dieses Projekt auch für Anfänger geeignet ist. Den ersten Teil zum DIY Kissenbezug findet ihr übrigens HIER nochmal verlinkt.



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Samstag, 31. August 2019

Kuchenrezept für Fisch mit 🌈 Regenbogenschuppen

Neulich stand ich im Supermarkt und telefonierte mit der Familie, fragte dann unsere 5-Jährige Tochter, ob ich ihr was aus dem Supermarkt mitbringen soll. "Mama, wollen wir mal wieder einen Kuchen backen?" 
Ich: "Klar, tolle Idee!"...und schlug den Weg zum Gang mit den Fertigbackmischungen à la Papageienkuchen, Muffins und Oreotorte ein. Die 5-Jährige war völlig entrüstet, "Neee...keinen Papageienkuchen, ich möchte den Kuchen backen, der aussieht wie ein Fisch und bunte Schuppen hat!" ..äh,ja.. Das war dann wohl nichts mit fixer Backmischung. Seufzend dreht ich ab in Richtung Backzutaten, denn außer der Glasur und den Smarties hab ich meist alle Zutaten Zuhause. 


Der Kuchen sieht cool aus, ist aber letztlich ein einfacher Rührteig, der in einer 26 cm Springform gebacken, glasiert und mit Smarties geschmückt wird. 
Folgende Zutaten werden für den Kuchen benötigt :


Zunächst wird die weiche Butter mit dem Zucker schaumig geschlagen, dann kommen Eier, der Vanillezucker und die Prise Salz hinzu. Anschließend wird nach und nach das Mehl untergerührt. Euer Teig sollte nun glänzend und leicht fest sein. Ich gebe immer noch einen ordentlichen Schluck Sprudelwasser dazu. Das macht den Teig schön locker und fluffig. 


Die Springform bereite ich immer noch so vor, wie ich es von meiner Oma gelernt hab: Mit Butter auspinseln bzw. auswischen und anschließend mit Paniermehl bestäuben. Daran bleibt kein Kuchen haften und der Teig lässt sich nach dem Backen wunderbar lösen. 


Wer mag, kann den Rührteig auch noch mit Schokoflocken verrühren - dann wird es eine Art Stracciatella-Kuchen. Fügt man 2 Esslöffel Backkakao hinzu, wird der Teig richtig dunkel und schmeckt schön schokoladig. 
Ich habe den klassischen Rührteig so belassen, in die Springform gefüllt und auf mittlerer Schiene bei ca. 160 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen (Umluft) für eine gute Stunde gebacken. Ich ziehe stets die Holzstäbchen-Methode der angegebenen Zeitangabe vor. Manchmal braucht der Kuchen länger, manchmal muss er schon eher raus. 


Nach dem Backen muss der Kuchen schön auskühlen, schließlich soll darauf die Kuvertüre halten und nicht weg fließen. Dafür am besten auch den Rand der Springform lösen und den Kuchen auf einem Rost abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr auch schon ein kleines dreieckiges Stück mit einem scharfen Messer herausschneiden. Da dieser Teil später die Schwanzflosse ergibt und das fehlende Stück aussieht wie das Fischmaul, dürft ihr es auf keinen Fall so spitz wie ein Tortenstück schneiden. 


Ist der Kuchen ausgekühlt, wird die Glasur vorbereitet. Dafür nehme ich immer günstige Kuchenglasur und erwärme sie in ca. 50 bis 100 ml süßer Sahne. Leider habe ich kein Talent für das Erwärmen in der Mikrowelle - entweder bleibt die Schoki stückig oder ich verbrenne mir die Finger. Im Schlagsahne-Bad kann die Schokolade nicht anbrennen, wird langsamer fest und glänzt schön - dabei immer schön rühren.
Die Kuvertüre dann langsam auf dem Kuchen verteilen - wenn sie anzieht, dann könnt ihr auch die Schokolinsen darauf verteilen. Hier hat es sich bewährt, die Linsen bereits vorab nach Farbe zu sortieren um Zeit zu sparen. (Liebe Hersteller, warum sind eigentlich stets deutlich weniger rote Linsen als alle anderen Farben in der Rolle?)
Und das war es auch schon! 😋







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Freitag, 30. März 2018

Ein Besuch bei Karl's Erdbeerhof

Am letzten Wochenende stellte sich die Frage, was wir 4 Erwachsenen mit 2 Kleinkindern im Alter von 3 und 4 Jahren gemeinsam unternehmen können. Irgendwie sind die Papas dann auf einen Ausflug zu Karls's Erdbeerhof nach Warnsdorf gekommen. Nun war das Wetter nicht soooo schlecht, aber ich persönlich konnte mir Ende März bei 10 Grad Außentemperatur unter einem Besuch bei einem „Erdbeerhof“ nicht wirklich was vorstellen. Allein bei dem Wort denkt man doch an strahlenden Sonnenschein, heiße Temperaturen und vor allem frische Erdbeeren satt.


Ich muss sagen, dass meine Erwartungen mehr als übertroffen wurden. Die Fahrtzeit von gut 1 Stunde ließ sich mit Kind gut überbrücken, Parkplätze gab es reichlich und mich erstaunte zunächst der erste optische Eindruck des Eingangsbereiches sowie der gesamten Anlage. Alles war sehr gepflegt, viel weitläufiger und größer, als ich zunächst annahm und schaute sehr einladend aus. Grundsätzlich ist der Eintritt sowie das Parken kostenfrei, für einige Attraktionen werden aber Gebühren fällig. Man kann also selbst entscheiden, was man ausgeben möchte.

 

Schon direkt am Eingang lockten ein großes Klettergerüst in Form einer Erdbeere, sowie kleine selbst zu lenkende Boote auf einem Teich.
Beim Betreten der Markthalle kam es zur absoluten Überflutung der Sinne, Verkaufsprodukte wie Tee und Kekse, verschiedenste Aufstriche, Bonbons oder auch Wurst und Käse konnten probiert und genossen werden, alles war wunderschön angerichtet und aufgebaut. Dank der Marmeladenküche mit fast stündlicher Vorführung verbreitete sich überall der Geruch nach frischen Erdbeeren und anderen leckeren Früchten. Außerdem kann die Herstellung von selbstgemachten Bonbons auch live zu bestimmten Uhrzeiten angesehen werden, die zugehörige Verkostung lockt nicht nur die kleinen Besucher an.



Für Kinder jeden Alters wird für Spaß und Spiel gesorgt. Es gibt einen riesigen Spielplatz inmitten des Hofbereiches, ein aufgeblasenes Luftkissen zum Hüpfen oder auch ein Erdbeerkarussell. Das angebotene Traktorfahren im eingegrenzten Bereich war für Jung und Alt eine absolute Attraktion. Weiterhin laden Kartoffelsackrutsche, Mini-Autoscooter oder Mini-Baggern zum Mitmachen ein. Außerdem gibt es einen kleinen Streichelzoo für die ganz Kleinen. Überall sind kleine und große Sitzgelegenheiten aufgebaut - Tische, Hocker, Bänke, die zum Verweilen oder zum Pausensnack einladen.



Neben dem großzügigen Selbstbedienungsrestaurant gibt es draußen auch einen Würstchengrill und im Sommer werden bestimmt noch kleinere Hofläden oder Verkaufsstände öffnen, die dann vermutlich auch süße Erdbeerleckereien verkaufen werden. Wir haben uns zum Mittag leckere Erbsensuppe mit Würstchen gegönnt und der Nachwuchs durfte Pommes & Nuggets essen - hier reichte die Auswahl über Schnitzel, gebratenen Fisch, Nudeln, Kartoffelprodukte und verschiedenste Gemüsesorten, Suppen, Salatbar und auch Kuchenbar bis hin zu leckerem Nachtisch wie z.B. Milchreis mit Apfelmus, Rote Grütze mit Vanillesoße oder auch Eis. Alles war sehr appetitlich angerichtet - und das Restaurant war gut besucht!


Nach einem abschließenden Besuch im Hofladen (die Bezeichnung ist wohl eher untertrieben) - die vermutlich 2.000 Quadratmeter großen Räumlichkeiten boten Lebensmittel, verschiedenste Dekoartikel wie z.B. Eisenwaren, Deko für´s Meer, Stoffe, Bücher, Porzellan in sämtlichen Ausführungen und auch eine ganz süße Babyabteilung - fuhren wir zusammen noch für 2 Stunden an die nahegelegene Ostsee und anschließend nach Hause. 

Unsere Ausbeute umfasste nur Lebensmittel, kann sich aber auch sehen lassen:
Erdbeersaft und -popcorn, leckere Heidesand-Kekse, Erdbeermarmelade und Kaminkekse sowie noch Karamellpopcorn und eine tolle Sanddorn-Handcreme durften mit nach Hause!


Habt ein schönes Osterfest und genießt die Feiertage!


🎔🎔🎔


Samstag, 11. März 2017

Winter adé: Ostern olé

Gestern habe ich meinen freien Tag für die ersten Sonnenstrahlen im Garten genutzt. Endlich! Die trockenen Hortensienbälle vom letzten Jahr wurden abgeknipst, die Gräser abgeschnitten und die Lütte durfte die Sträucher mit bunten Ostereiern behängen. Eigentlich ja viel zu früh, aber ach, worauf wollen wir warten? 😁😁😁

Mit Frischluft vollgepumpt wollte ich nun auch meine Winterdeko drinnen gegen farbenfrohe Osterdeko eintauschen. Voller Tatendrang habe ich mir die langweiligen weißen Eier genommen, die mir beim Heraussuchen der Ostereier in die Hände fielen, und habe sie abwechselnd mit Federn in ein hohes Glas gegeben. Dazu noch die Porzellanhäschen vom letzten Jahr und ein Holzhase zusammen mit rosafarbenen Teelichtgläsern - fertig ist die erste Indoor-Osterdeko. Porzellanhirsch und Tannenbaum und auch die warm eingewickelten Teelichthalter wurden gleich gut verpackt wieder in den Keller gebracht. 

VORHER UND NACHHER 


Die filzummantelten Teelichthalter kommen nun in die
 Sommerpause und müssen der Frühjahrsdeko weichen. 


Diese witzig gepunkteten Federn im hohen Glasgefäß gehören übrigens Perlhühnern - 20 Stück kann man für knapp 3 Euro über ebay beziehen - auch in Bastelläden wird man hier fündig. Sie bilden einen schönen Kontrast zu den weißen Eiern und sehen doch natürlich aus.





Lasst Sonnenstrahlen in euer Heim und tut euch was Gutes!